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Die passende Heizung zu meinem Haus.

Gastherme in Norderstedt - Herr Lehmitz

Gastherme mit Brennwerttechnik in Norderstedt

Ein falsch konzipiertes Heizsystem kann auch bei einer neuen Immobilie und einer innovativen Technik zu ärgerlich hohen Verbrauchswerten führen. Diese Erfahrung musste Herr Lehmitz kurz nach dem Einzug in seine Doppelhaushälfte in Norderstedt machen.

Ausgangslage: Hohe Kosten durch eine Wärmepumpe

“Wir hatten mit der Immobilie eine alte Wärmepumpe übernommen und sehr schnell wurde uns klar, dass dieses System nicht unseren Anforderungen entspricht. Unsere Stromkosten waren viel zu hoch. Die Luft-Wasser-Wärmepumpe war fast 15 Jahre alt und für dieses Haus eindeutig falsch konzipiert.“ so Herr Lehmitz bei unserem ersten Gespräch.

Zwar wurde die Luft-Wasser-Wärmepumpe in einer relativ neuen Immobilie installiert (Baujahr 2000), doch waren die übrigen Voraussetzungen für den effizienten Betrieb einer solchen Anlage nicht gegeben. “Es gab in der Immobilie nur Heizkörper. Die Vorlauftemperaturen waren viel zu hoch für eine Wärmepumpe. Deshalb musste die Wärmepumpe mit ihrem Heizstab nachheizen. An kalten Tagen wurde das sehr teuer. Die Stromkosten lagen generell sehr hoch, da die Anlagentechnik an sich schon stromintensiv war.“

RENEWA ist dieses Problem bekannt. Gerade Wärmepumpensysteme der ersten Generation wurden all zu oft ohne wirkliches Konzept verbaut. Der eigentlich effiziente und ökologisch korrekte Gedanke der regenerativen Wärmegewinnung verklärte sich schnell ins Gegenteil und ist dann für viele Kunden in eine sehr kostspielige Sache. Eine Wärmepumpe gehört zu den Heizsystemen, die nur unter Berücksichtigung diverser anderer Faktoren ihre volle Effizienz entfalten.

Eine Wärmepumpe generiert über die Temperaturen eines bestimmten Mediums (in diesem Falle die Außenluft) Heizwärme für ein Gebäude. Die Vorlauftemperaturen bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe liegen im Schnitt bei ca. 40-45 Grad Celsius. Effizient heizen ist mit diesen Vorlauftemperaturen nur mit einem großflächigen Heizmedium möglich, im Optimalfall einer Fussboden-, oder Wandheizung. Dies war bei Herrn Lehmitz nicht gegeben. Eine Gasbrennwertheizung stellt im Fall von Herr Lehmitz eine deutlich bessere Lösung dar.

Realisierung: Demontage der alten Wärmepumpe, Installation eines Gasbrennwertkombigerätes

“Uns war klar, dass wir zu einer Gasbrennwertheizung wechseln wollten. Unsere Nachbarn hatten bereits Gasheizungen, ein Anschluss konnte problemlos gelegt werden und auch alle übrigen Anforderungen an ein solches System schienen gegeben zu sein.“ Damit hatte Herr Lehmitz recht. Ein Abfluss war in direkte Nähe zum Standort der neuen Heiztherme vorhanden, die Möglichkeit der Installation eines Abgassystems war problemlos durch einen alten Schornsteinzug möglich und der Keller bot ohnehin genug Platz. So das Fazit nach einem vor Ort Termin des RENEWA-Beraters mit zusammen mit einem RENEWA-Fachpartner in Norderstedt. Herr Lehmitz holte sich Angebote für eine Gasbrennwertheizung ein und favorisierte die Viessmann Vitodens 333-F. “Vor RENEWA habe ich mir mehrere Angebote eingeholt. Entweder wurde nicht das System angeboten das abgesprochen war oder die Angebote waren mir schlicht zu hoch. Insgesamt habe ich mir 6 Angebote machen lassen! RENEWA´s Angebot war mir letztlich sowohl preislich als auch vom Auftreten her das seriöseste. In diesem Sinne erteilte ich den Auftrag.“

Ergebnis: Die passende Zentralheizung und eine deutliche Reduzierung der Stromkosten

Die Heiztherme Vitodens 333-F von Viessmann bietet Herrn Lehmitz den Komfort, den er sich für seinen Haushalt gewünscht hat. Die Gasbrennwertheizung hat sehr niedrige Betriebskosten, eine sehr intuitive und einfache Bedienung und moduliert bis 2 kW herunter, wodurch sie sich optimal dem aktuellen Wärmebedarf anpasst. Das Gerät ist für die Anforderungen von Herrn Lehmitz die ideale Wahl. Die Heiztherme kann die Immobilie nun effizient mit Heizenergie und Warmwasser versorgen.

“Eine Kilowattstunde Gas kostet mich im Schnitt 5-6 Cent, im Gegenzug dazu habe ich mehr als 23 Cent pro Kilowattstunde Strom für die Wärmepumpe bezahlt. Das würde sich nur rechnen, wenn meine Wärmepumpe im Schnitt eine Jahresarbeitszahl von ca. 4 erreichen würde. Mit der Anlage die ich hatte völlig unrealistisch. Zudem wurden die Reparaturkosten des in die Jahre gekommen Gerätes zu hoch. Eine neue Wärmepumpe kam für mich wegen des hohen Anschaffungspreises von mindestens 15.000 Euro nicht in Frage. Dazu hätte ich meinen gesamten Heizkreis auf eine Fussbodenheizung umstellen müssen oder zumidest überall neue Flächenheizkörper installieren lassen müssen. Dazu war ich nicht bereit. Ich bin sehr zufrieden mit der Wahl einer Gasbrennwertheizung.", so der abschließende Kommentar unseres Kunden.

Die neue Zentralheizung von Herrn Lehmitz war bei unserem Besuch in Norderstedt bereits mehrere Monate in Betrieb. Am Beispiel unseres Kunden wurde deutlich, dass eine Zentralheizung nie ohne die speziellen Charakteristika des Gebäudes verbaut werden sollte in dem das System am Ende steht und arbeitet. Herr Lehmitz ist seinem Wunsch nach effizeinter Wärme- und Wasserbereitstellung nun gerecht geworden und wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

Falls Sie an weiteren Informationen rund um das Thema Gasbrennwertthermen, Heizungssanierungen in Norderstedt mit RENEWA interessiert sind, schauen Sie gerne auf unserer Internetseite Neue Heizung in Norderstedt vorbei.

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